Pegaseller

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Jenny Erpenbeck. Gehen, ging, gegangen. Roman.

Wie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter?

Jenny Erpenbeck erzählt auf ihre unnachahmliche Weise eine Geschichte vom Wegsehen und Hinsehen, von Tod und Krieg, vom ewigen Warten und von all dem, was unter der Oberfläche verborgen liegt.

Rolf Lappert. Über den Winter.

Der Roman von Rolf Lappert über das fragile und doch so unverwüstliche Gebilde, das man Familie nennt.

Erzählt wird vom Wunder der kleinen Dinge und von dem, was heute Familie bedeutet. Jedes Detail leuchtet in diesem zarten, großen Familienroman. 

Jane Gardam. Ein untadeliger Mann

Mit diesem Roman über das Leben eines Mannes im British Empire ist eine große Autorin zu entdecken, die mit feiner Ironie und stets spürbarer Warmherzigkeit erzählt.

Thomas Hettche läßt die vergessene Welt des Rückzugsortes der Preußenkönige wieder auferstehen, in deren Mittelpunkt er die kleinwüchsige Marie stellt, Schloßfräulein der Pfaueninsel. Von ihrem Leben und unseren Vorstellungen von Schönheit erzählt sein Roman, von der Zurichtung der Natur und unserer Sehnsucht nach Exotik, von der Würde des Menschen, dem Wesen der Zeit und von einer tragischen Liebe.

Jocelyne Saucier. Ein Leben mehr.

Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die sich in die nordkanadischen Wälder zurückgezogen haben. Von drei Männern, die die Freiheit lieben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei.

Erzählt wird eine leidenschaftliche Hommage an die Liebe, die Freiheit und die Natur. Ein Roman wie das Leben selbst: traurig und schön.

Rafik Schami. Sophia oder Der Anfang aller Geschichten.

In seinem neuen Roman erzählt Rafik Schami von der Macht der Liebe, die Mut und Tapferkeit gibt, die verjüngt und die Leben retten kann. 

Alina Bronsky. Baba Dunjas letzte Liebe.

Baba Dunja ist eine Tschernobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reaktorunglück die tickenden Geigerzähler und die strahlenden Waldfrüchte fürchtet, baut sich die ehemalige Krankenschwester mit Gleichgesinnten ein neues Leben auf. Doch dann kommen Fremde ins Dorf - und die Gemeinschaft steht erneut vor der Auflösung.

Alina Bronsky lässt in ihrem neuen Roman eine untergegangene Welt wieder auferstehen. Komisch, klug und herzzerreißend erzählt sie die Geschichte eines Dorfes, das es nicht mehr geben soll - und einer außergewöhnlichen Frau, die im hohen Alter ihr selbstbestimmtes Paradies findet.

„Schon lange nicht mehr hat jemand so fesselnd geschrieben über Heimat, Zusammenhalt, Lebensmut, Aufopferung - und Gelassenheit [...].", hr 1, 19.08.2015 

Dorothy Baker. Zwei Schwestern.

Eine Story wie Quecksilber und Flugsand - flirrend wie ein heißer Sommertag.

Ein hochintelligenter, witziger, vielschichtiger und scharfzüngiger Roman über Bindung, die Spielarten von Erotik und unsere Suche nach der großen, erfüllenden Liebe, jener Seelenverwandtschaft, die von unserer Einsamkeit eine Brücke zu den Mitmenschen schlägt.

 

Helen Macdonald. H wie Habicht.

Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Sie eignete sich das komplizierte Fachvokabular an, mit dem sich die Falkner wie in einer Geheimsprache untereinander verständigen, ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben.

Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen.

Haratischwili

Nino Haratischwili. Das achte Leben (Für Brilka).

Ein Epos mit klassischer Wucht und großer Welthaltigkeit, ein mitreißender Familienroman, der mit hoher Emotionalität über die Spanne des 20. Jahrhunderts bildhaft und eindringlich, dabei zärtlich und fantasievoll acht außergewöhnliche Schicksale in die georgisch-russischen Kriegs- und Revolutionswirren einbindet.

 

Gaito Gasdanow. Ein Abend bei Claire

Die Geschichte einer großen Liebe und eine unvergessliche Schilderung in Zeiten der Revolution: 1917 begegnet der verträumte Kolja in  St. Petersburg der bezaubernden Claire und verliebt sich in sie.  
Jahre später versucht er Claire im Pariser Exil wiederzufinden. 
Mit den Mitteln des modernen Erzählens entwirft Gaito Gasdanow einen Abgesang auf die romantische Liebe, der bis heute ergreift und berührt.

 

Gaito Gasdanow. Das Phantom des Alexander Wolf

Ein ehemaliger Weißgardist erinnert sich an ein tragisches Erlebnis im russischen Bürgerkrieg, als er einen Reiter niederschoss. Jahre später, im Exil in Paris, findet er den Vorfall in einem Buch beschrieben. …

In einem brillanten Spannungsbogen erzählt Gaito Gasdanow, der mit Nabokov, Proust und Camus verglichen wurde, diesen 1947 erschienenen Roman, in dem Liebe und Tod aufs engste verwoben sind.

 

Umberto Eco. Nullnummer.

Korruption, Intrigen, Verschwörungstheorien: Umberto Eco porträtiert die „gute Gesellschaft" von heute in einem rasanten Kriminalroman zwischen Wirtschaft, Politik und Presse. Je absurder die Nachrichten, desto deutlicher erkennt man die Gesellschaft von heute. 

 

Christopher Clark. Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog

Das wichtigste Sachbuch des Herbstes ! Clark liefert bahnbrechnede neue Erkenntnisse über den Kriegsausbruch 1914 und legt die Mechanismen offen, die Völker in den Krieg treiben.

 

Jörn Leonhard. Die Büchse der Pandora

Konzeptionell ist die vorliegende Gesamtgeschichte des Ersten Weltkriegs einem vielschichtigen Ansatz verpflichtet: europäisch vergleichend, global in der Perspektive. Die Erfahrungen des Weltkrieges endeten nicht mit dem Frieden nach 1918, sondern setzten sich im Namen neuer Ordnungsvorstellungen und radikaler Ideologien fort - so als wäre damals die Büchse der Pandora geöffnet worden, jenes Schreckensgefäß der antiken Mythologie, aus dem alle Übel der Welt entwichen, als man gegen den Rat der Götter seinen Deckel hob.

Alex Capus. Mein Nachbar Urs

Olten in der Schweiz - die liebenswerteste Kleinstadt des Universums. Das Leben dort ist übersichtlich und friedfertig, wären da nicht die Nachbarn. 
Voller Humor und Feingefühl, gutmütig und gnadenlos zugleich, hält Alex Capus einer ganz gewöhnlichen Kleinstadt den Spiegel vor. 
Alex Capus. Léon und Louise.

Alex Capus. Léon und Louise

Léon und Louise – ein wunderbar würdiges und tragisches Liebespaar über sieben Jahrzehnte! Ein Roman, der seinen Charme von der ersten bis zur letzten Seite versprüht. Unbedingt lesen!

Joël Dicker.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert.

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix littéraire de la vocation Bleustein-Blanchet 2012 und dem Grand prix du roman de l'Académie française .   Übers. v. Carina von Enzenberg. 2013.

Ein Skandal erschüttert das Städtchen Aurora an der Ostküste der USA: 33 Jahre nachdem die zauberhafte Nola dort spurlos verschwand, taucht sie wieder auf. Als Skelett im Garten ihres einstigen Geliebten ...Dieser raffinierte, anspielungsreiche Roman liest sich wie ein Krimi und ist doch viel mehr!



Pascale Hugues. Ruhige Straße in guter Wohnalge

Eine ganz gewöhnliche Straße. Eine, wie es Hunderte gibt in Deutschland. Seit langem keine Schönheit mehr. Niedrige Wohnblöcke mit Flachdach stehen dicht an die paar wilhelminischen Häuser gedrückt, die die Bombenangriffe überstanden haben. Misshandelt durch die so stürmische Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. Nichts sticht ins Auge, wenn man durch diese Straße flaniert.
Pascale Hugues, Französin in Berlin, gräbt unter der Oberfläche ihrer Straße, sucht in Archiven, sammelt den Tratsch und die Legenden und lässt sich von ihren ehemaligen und heutigen Nachbarn deren Geschichten erzählen.

Tim Bonyhady. Wohllebengasse. Die Geschichte meiner Wiener Familie.

Am 12. November 1938 - auf den Straßen lagen noch die Scherben der Pogromnacht - verließen Gretl Gallia, ihre Tochter Annelore und ihre Schwester Käthe ihre Heimatstadt Wien mit dem Ziel Australien - und retteten dabei die bedeutende Kunstsammlung ihrer Vorfahren, die zu den wichtigsten Mäzenen des Wiener Fin de siècle gehörten, mit ins Exil.

Jérôme Ferrari. Balco Atlantico

Wieder das korsische Dorf, wieder die Bar. Auf der Insel aus Gewalt und Schönheit führt Jérôme Ferrari die Hoffnungen und Ängste, die Ideologien und Träume, die Sehnsüchte und Einsamkeiten der Dorfbewohner zusammen, verschmelzt sie zu einem Schicksal - ein grandioses Leseerlebnis!

John Williams. Stoner

„Stoner“ ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird.

„Stoner“ ist Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur und über die romantische Liebe.

Jordi Punti. Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz

Ein wunderbar erzählter Roman, fabulierend und sprühend, über einen charmanten und liebenswerten Lebenskünstler.

J. Courtney Sullivan. Sommer in Maine

Ein vermeintlich ruhiger Sommer in Maine - vier Frauen und ein Ferienhaus, in dem Sie sich sofort zu Hause fühlen.

Michael Frayn. Willkommen  auf Skios

Ein herrlich schräges Lesevergnügen über vertauschte Männer, Manuskripte und Matronen: englischer Humor pur!

Edmund de Waal. Der Hase mit den Bernsteinaugen.

Edmund de Waal. Der Hase mit den Bernsteinaugen

Grandios erzählt Edmund de Waal die dramatische Geschichte der jüdischen Bankiersfamilie Ephrussi, der er selbst entstammt. Die Familie zählte einst zu den einflussreichsten in Europa. Der Erzähler entfaltet eine Wunderkammer, eine brillant geschriebene Erkundung über Besitz und Verlust sowie die Fortdauer der Erinnerung